Ein Reise von tausend Meilen beginnt mit dem ersten Schritt
Laotse
Der Begriff “ZINE” leitet sich ab von Maga zine und gemeint ist ein selbstproduzierte kleine Schrift, in Papierform, Stoff, oder was immer – es gibt da keine Grenzen.
Wie so oft waren es auch hier die kreativen Frauen in Übersee, die uns wieder mal in Siebenmeilenstiefeln vorausgeeilt waren und mich so ermutigten es auch zu tun: 2007 schrieb ich meine erste Zine und nannte es ArtNoteBook.
Jeder Mensch ist von Geburt an kreativ und besitzt ein schöpferisches Potenzial. Es geht darum, es zuzulassen und keine selbstgezogenen Grenzen zu akzeptieren. Da ich aus eigener Erfahrung sehr genau wusste, wie schwer das mitunter sein kann, machte ich genau das zum Thema meiner erste Zine. Schließlich kämpfte ich diesen Kampf jeden Tag und war im Punktestand auf der Habenseite als ich anfing mit dem Schreiben. Kreativ zu sein setzt Selbstheilungskräfte in Gang, davon bin ich überzeugt. Das Selbstwertgefühl wird positiv beeinflusst und, es macht einfach ganz großen Spaß, wenn es nur nicht so unendlich schwer wäre es auch zu sein.
Kreativität und Selbstsabotage nannte ich meine kleine Schrift, die es inzwischen auch in Englisch und als pdf Datei gibt, bei letzterer fehlen allerdings die Goodies, also das, was in der Regel zwischen den Seiten zu finden ist.
Dies sind Fotos von den ersten Exemplaren meines ArtNoteBooks.
Jedes Titelbild war ein Unikat und von mir angefertigt worden. Es folgte ArtNoteBook # 2, mit dem Thema “Arbeiten mit der Embellisher“. Auch hier war jedes Titelbild ein Unikat und es gab jede Menge Goodies.
ArtNoteBook # 3 war – “Eine Anleitung für Kreaturen die glücklich machen“. Hier ist das Titelbild gedruckt und es gibt jede Menge Goodies zwischen den einzelnen Seiten. Dieses ArtNotebook kann noch bestellt werden und es gibt es auch in Englisch.

